Schon immer fanden die Menschen in allen Kulturen, wie im antiken Griechenland oder in der traditionellen chinesischen Medizin, ihre Mittel in der wundervollen Welt der Naturheilkunde. Unsere Fellnasen hingegen, folgen schon seit Jahrtausenden ihren natürlichen Instinkten und setzen auf die Heilkräfte der Natur– welche sanft und stark wirken. In der Natur finden wir alles, was wir zum Gesundsein brauchen und sie bietet vielfältige Möglichkeiten, um ganzheitliche Linderung zu erfahren und zur Vorsorge dient. Für den Heilerfolg spielen die psychisch-seelischen Faktoren eine große Rolle. Obwohl die Naturheilkunde heutzutage eher die moderne Medizin begleitet, sind viele Praktiken der Naturheilkunde weit über 5000 Jahre alt.
Natürliche Therapieverfahren


Um Euch eine kleine Einführung in diese Thematik zu geben, ist hier eine kleine Zusammenfassung. Im Großen und Ganzen unterscheiden wir die Hausmittel / Volksmedizin, die Naturheilkunde, alternative Medizin, die Komplementärmedizin und die Moderne (wissenschaftlich-orientierte) Medizin. Die Begriffe Naturheilkunde, Alternativmedizin, alternative Medizin oder Komplementärmedizin sind Sammelbegriffe für unterschiedliche Behandlungsmethoden auf natürlicher Basis. Es sind diagnostische Gesamtkonzepte, welche die Symptome bzw. die Krankheit zurück zu den Wurzeln verfolgen, sie ganzheitlich Betrachten und den Organismus seine Selbstheilungskräfte anregen lässt. Die Volksmedizin wird meist innerhalb der Familie weitergegeben, im Gegensatz zu allen anderen. Sie muss genauso erlernt und studiert werden wie die moderne Medizin.
Alle Verfahren kombiniert und ein konstruktives Miteinander bieten unseren tierischen Patienten ein Komplettpaket, welches ihrem höchsten Wohle dient.
Die Naturheilkunde basiert auf der Verwendung natürlicher Therapieverfahren. Dies sind Behandlungen, die eine große Anzahl von Methoden beinhalten, wie zum Beispiel Ernährung, die Nutzung von u.a. Licht, Wärme, pflanzliche Mittel (Phyto-Therapie), Heilpilze, Kräuter, Bachblüten, Schlaf, Ruhe oder gesundheitsfördernde spirituelle Anwendungen. Die Naturheilkunde legt einen großen Wert auf eine naturgemäße Lebensweise und verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz. Die eingesetzten Mittel werden als Umstimmungsmittel bezeichnet. Eine immunmodulierende Behandlung besteht aus langsam gesteigerten Reizen, die das Abwehrsystem stimulieren und den Körper in die Lage versetz, seine Krankheit selbst zu bewältigen. Krankheit beginnt mit einer Störung der Dynamis, der Lebenskraft. Welche durch innere und äußere Einflüsse aus dem Gleichgewicht gebracht werden.

Der homöopathisch ausgerichtete Arzt Franz Fischer verwendete den Begriff „Schulmedizin“ zum ersten Mal 1876. Die moderne Medizin umfasst wissenschaftlich fundierte Praktiken, Medikamente, Operationen und unterstützende Systeme, die zur Diagnose und Behandlung von Krankheiten/ Symptome eingesetzt werden. Im Gegensatz zur Naturheilkunde, behandelt die Schulmedizin meist nur die Krankheit, welche den Symptomen entgegenwirkt. Eine rein „allopathische“ Symptombekämpfung kann zu keiner dauerhaften Heilung führen, weil die zugrundeliegende Störung unbeachtet bleibt.
In schweren und lebensbedrohlichen Fällen ist die moderne Medizin allerdings Lebensrettend.


Die sogenannte „Allopathie“, was im griechischen so viel Bedeutet wie: allos = entgegengesetzt und pathos = das Leiden. Nehmen wir mal ein paar bekannte Begriffe:
- Antirheumatika – „gegen das Rheuma“ oder
- Analgetika – „gegen den Schmerz“ oder etwas ganz bekanntes
- Antibiotika – Anti = gegen und Bios = Leben
Natürliche „Antibiotika“ finden wir in einem breiten Spektrum u.a. in der Phytotherapie, Mykotherapie oder der API – Therapie.
Diese haben auch bei Viren oder Pilzen eine Antibiotische Wirkung, im Gegensatz zu synthetisch-chemischen Antibiotika. Auch immer mehr Tierärzte ergänzen ihre schulmedizinische Behandlung durch die Verwendung von homöopathischen Mitteln wie z.B. die SUC-Therapie.
Ayurveda ist eines der ältesten Gesundheitssysteme der Welt. Diese traditionelle indische Heilkunst entstand vor ca. 5.000 Jahren und hat ihren Ursprung in der vedischen Kultur Indiens. Die Ayurveda-Medizin basiert auf der Grundlage, dass die Lebensenergien im Gleichgewicht bleiben und bei jedem Wesen die Doshas individuell gewichtet sind, wobei zwei der Lebensenergien meist überwiegen. Die Doshas (Vikriti) sind Lebensprinzipien, die in drei verschiedene Bereiche, der Vata, der Pitta und der Kapha eingeteilt sind. Ziel des Ayurveda ist es, die Doshas im Gleichgewicht zu halten und Befindlichkeitsstörungen und Krankheiten vorzubeugen.

Der Urvater der Bachblüten, der englische Arzt Dr. Edward Bach (1886-1936) ging davon aus, dass jedes körperliche Leiden, ein seelisches Ungleichgewicht als Ursache hat. Er entwickelte diese sehr sanfte Therapie und seine Essenzen, welche bei der Überwindung von negativen Gemütszuständen helfen. Bachblüten sind Blütenextrakte, die auf emotionaler Ebene wirken. Besonders angewandt wird diese Therapie bei Stress, Angst, Kummer und Unruhe. Sie werden in speziellen Verfahren hergestellt. Sie haben keinerlei Nebenwirkungen, keine giftigen Stoffe und keinen Einfluss auf die Wirkung von gleichzeitig eingenommenen schulmedizinischen Medikamenten.
Gerade in herausfordernden Zeiten wie dem Jahreswechsel helfen Bachblüten sehr gut. Dazu habe ich eine besondere Mischung zusammengestellt. Diese ist jedes Jahr limitiert und muss rechtzeitig vorbestellt werden. Nimm Kontakt zu mir auf und sicher Dir diese rechtzeitig.

Die Phytotherapie ist ein uraltes Heilverfahren und eine der ältesten Methoden, welche verwendet wird, um Symptome zu lindern. Die Kräuter- und Heilpflanzenkunde geht bis in die Zeit des alten Ägypten zurück. Dann folgten dunkle Zeiten und diese Heilkunst geriet in den Hintergrund und fast in Vergessenheit. Erst Benedikt von Nursia und Hildegard von Bingen markierten den Beginn zum Erhalt und Fortsetzen dieser Heilkunst und blühte als Kloster- oder Mönchsmedizin wieder auf. Noch bis heute entwickelt sie sich, auch in der modernen Medizin, weiter und wird dort als Phytopharmaka anerkannt.
Zur Behandlung von Beschwerden und Krankheiten werden Pflanzen oder deren Teile verwendet. Diese pflanzlichen Zubereitungen können durch das Zusammenspiel Ihrer Inhaltsstoffe ihr volles Potential entfalten.
- Phytotherapie – die wissenschaftliche Bezeichnung für die Behandlung
- Kräutermedizin – die traditionelle Bezeichnung für die gleiche Praxis
Ziel ist die Vorbeugung, Linderung und Behandlung von Krankheitssymptomen.

In Mittelalterlichen Klostergärten bauten Mönche den Mönchspfeffer an, um die Einhaltung des Keuschheitsgelübdes zu unterstützen. In der modernen Anwendung wird er in der Frauenheilkunde zu verschiedenen Behandlungen eingesetzt.
In der Tierwelt wird Phythormon (Mönchspfeffer) bei Hunden u.a. als Nahrungsergänzungsmittel bei hormonellem Ungleichgewicht eingesetzt. Phythormon von Pernaturam hilft Rüden, wenn sie besonders auf läufige Hündinnen reagieren und Hündinnen z.B. bei Scheinträchtigkeit. Die regulierenden Eigenschaften des Mönchspfeffers werden ergänzt mit den beruhigenden Kräutern, wie Hopfen und Passionsblume.
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Der Arzt, Chemiker und Apotheker Christian Friedrich Samuel Hahnemann (1755 1843) war enttäuscht von der Medizin seiner Zeit. Aufgrund der mangelhaften Heilerfolge entwickelte er seine eigene Heilmethode, welche drei Prinzipien zu Grunde liegt:
- der Simile-Regel
- der Arzneimittelprüfung
- der Arzneimittelpotenzierung
In seinen Studien stellte er fest, dass ein homöopathisches Arzneimittel bei einem Kranken, dann eine Heilwirkung hat, wenn es bei einem Gesunden ähnliche Krankheitssymptome hervorruft. Es gibt inzwischen ca. 2000 aufbereitete Mittel als Globuli, alkoholische Lösung, oder in Tablettenform, welche aus pflanzlichen, tierischen und mineralischen Extrakten gewonnen werden.
Durch die Repertorisation finde ich als Tierheilpraktikerin das richtige Mittel für Deine Fellnase heraus.

Die Arbeiten des deutschen Arztes Wilhelm Heinrich Schüßler (1821-1898) basieren darauf, dass Krankheiten durch Störungen im Mineralhaushalt der Körperzellen entstehen. Die Therapie mit Schüssler Salzen bewirkt, dass sie genau dort wirken, wo sie im Körper benötigt werden. Es gibt zwölf Basis Mineralsalze und weitere Ergänzungsmittel, in Tablettenform, Tropfen oder Globuli, die in homöopathischer Potenz (stark verdünnt) verabreicht werden und damit die Heilung bei Alltagsbeschwerden oder eine Linderung bei chronischen Erkrankungen einsetzt. Ziel ist – die Anregung der Selbstheilungskräfte und eine Normalisierung der Zellfunktionen. Schüssler Mineralsalze sind keine Supplements bzw. Ergänzungsmittel, welche eine Unterversorgung ausgleichen. Es sind homöopathisch – aufbereitete Arzneimittel, welche nach Schüsslers Lehre die Stoffwechselvorgänge im Körper harmonisieren und durch gezielte Reize die Selbstheilungskräfte wieder anregen.

In der Mykotherapie werden Vitalpilze, Heilpilze oder Medizinalpilze verwendet. Diese Therapieform hat ihren Ursprung in der traditionellen ost-asiatischen Medizin. Bei der Behandlung und Vorbeugung von Krankheiten verwendet man den Pilz selbst oder Pilzextrakte, deren bestimmte Stoffe eine heilende Wirkung haben. Es gibt verschiedene Methoden zur Gewinnung von Pilzextrakten:
- Heißwasserextraktion
- Alkoholauszug
- Doppel-Extraktion
- Ultraschallextraktion
Sie finden ihren Einsatz z.B. in der:
- Immunsystemregulation
- Bei Allergien
- Bei der Unterstützung von Stoffwechselstörungen
- Als begleitende Behandlung bei Krebserkrankungen
Das Ziel ist die Förderung der körpereigenen Selbstheilungskräfte.

Aromaöle sind nicht gleich Duftöle. Ätherische Öle sind natürliche, flüchtige Öle, die aus Pflanzenteilen wie Blättern, Blüten, Stängeln, Rinde oder Wurzeln extrahiert und durch verschiedene Verfahren gewonnen werden. Bis auf sehr wenige Ausnahmen müssen Aromaöle verdünnt werden und werden u.a. Hydrolate genannt. Sie finden ihre Anwendung u.a. in der Aromatherapie, Naturkosmetik, der Raumbeduftung und auch der Kulinarik (Gastronomie). Sie haben ein weites Wirkungsspektrum wie:
- Diuretika – harntreibend wie z. B. Wacholder
- Antiphlogistika – entzündungshemmende wie z. B. Kamille, Lavendel, Rosmarin, Schafgarbe
- Sedativa – beruhigende Mittel wie z. B. Baldrian, Hopfen, Lavendel, Melisse
- Antiseptika – desinfizierend wie z. B. Teebaum, Thymian, Salbei, Knoblauch
Und ja sie wirken auch antimikrobiell (Bakterien), antiviral (Viren), antimykotisch (Pilze) sowie gegen Zecken, Milben und andere ungebetene Gäste. Dazu empfehle ich das Aka Free & Para-Z-Pellets Set.
Die Öle in anderen Kombinationen gemischt, helfen auch in angsteinflößenden Situationen wie Gewitter, Silvester, Verlust oder Traumata. Sie können innerlich, äußerlich eingesetzt werden und wirken auch auf psychisch – spiritueller Ebene. Darum wurde die Atlaszeder auch zum Tempelbau verwendet.
Bitte Beachte: Duftöle sind meist synthetische Aromastoffe und bergen bei unsachgemäßer Anwendung gesundheitliche Risiken.
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Sorten: Atlaszeder, Immortelle, Lavendel, Melisse, Neroli (Orangenblüten), Pfefferminze, Rosenblüten, Rosmarin, Salbei, Teebaum, Cistrose und Weihrauch - Beilage Hydrolate

In Osteuropa, Südamerika und Asien ist die API-Therapie weit verbreitet. Die Bienen gewinnen aus Blütennektar, Honigtau, Knospen und Baumrinden ihre Materialien für den Bienenstock. Zu der Bienenapotheke gehören die unterschiedlichsten Produkte, die traditionell in der Volksmedizin und auch in der modernen Naturheilkunde eingesetzt werden. Dazu gehört zum Beispiel:
- Honig zur Unterstützung bei Erkältungen, Stärkung des Immunsystems – Manuka hat besonders starke antibakterielle Eigenschaften
- Propolis hilft gegen Bakterien, Viren, Entzündungen, Hautprobleme und wirkt Antioxidativ
- Gelée Royale positive Wirkung auf den Körper, hilft u.a. bei Erschöpfung
- Blütenpollen fördern die geistige Fitness
- Bienenwachs wird zur Herstellung von u.a. Salben zur Wundheilung und Kerzen verwendet
- Bienengift findet bei rheumatischen Erkrankungen, Gelenkbeschwerden und zur Linderung von Schmerzen Verwendung
Die antibakterielle Wirkung und die Behandlung von Pilzinfektionen wurden in Studien nachgewiesen.
Bitte Beachte: Die Anwendung von Bienenprodukten ist nicht für jeden geeignet, da Nebenwirkungen wie Allergien, auftreten können. Da ist die fachliche Beratung von mir als Therapeutin empfehlenswert und die Verwendung liegt in der eigenen Verantwortung.

„Wenn die Biene von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Menschen mehr.“ – Albert Einstein
Die Traditionelle Chinesische Medizin hat seinen Ursprung in China und fußt auf der philosophischen Lehre des Taoismus wobei Körper, Geist und Seele als Einheit betrachtet werden. Das Gleichgewicht im Körper wird durch verschiedene Behandlungs-methoden wieder hergestellt. Zu den wichtigsten Säulen der TCM gehören u.a.:
- Akupunktur gibt es heutzutage auch ohne Nadeln. Sie hat einen Einfluss auf die Meridiane, welche in Verbindung mit den entsprechenden Organsystemen stehen
- Tuina ist eine Form der chinesischen Massage, welche auf die Meridiane des Körpers einwirken
- Qigong und Taiji Quan sind Bewegungsübungen, die Körper, Geist und Seele in Einklang bringen
- Chinesische Arzneimitteltherapie beinhaltet die Verwendung von Kräutern, Mineralien und tierischen Stoffen
Bei der TCM werden körperliche, emotionale und mentale Beschwerden wieder ins Lot gebracht, da die Therapien ganzheitlich ausgerichtet sind.

Das Lösen der Blockaden und die Zurückgewinnung des Energieflusses lässt sich durch moderne Technik nachweisen. Durch Kirlian- oder Koronaentladungsfotografie werden die energetischen Veränderungen eines Körpers dargestellt. Offiziell wurde das Verfahren dieser Hochfrequenten Hochspannungsfotografie zwischen 1937-1939 von Semyon und Valentina Kirlian entwickelt. Es handelt sich um eine Art Hochfrequenz-Hochspannungsfotografie, ähnlich der Infrarotfotografie. Es ist auf den ersten Blick nicht fassbar und fasziniert sowohl die wissenschaftlich Interessierten als auch jene, welche ihrem inneren Kind Raum geben und sich auf mystische Art und Weise verzaubern lassen. Ein Hauch übernatürlicher Fiktion. Es gibt Künstler, die diese Art der Fotografie für sich entdeckt haben und diese wunderschöne „lebende Kunst“ für uns darstellen.
Kein KI-Schnick-Schnack, sondern echt.

Wo genau beginnen Spirituelle Praktiken in unserem Leben? Einige davon wenden wir an, ohne bewusst darüber nachzudenken. Auch Meditation, Yoga und Achtsamkeitsübungen gehören dazu und sogar Rituale. Diese spirituellen Elemente finden sich auch in unserer heutigen modernen Zeit wieder. Nehmen wir den heiligen Bund der Ehe – stell dir eine Hochzeit ohne etwas „Neuem“ – „Gebrauchtem“ – „Alten“ – „Blauem“ vor.
Es gibt eine große Anzahl an traditionellen und modernen Techniken, Zeremonien und Rituale, die die spirituellen Übergänge unterstützen, um die Verbindung zu einer höheren Macht, dem eigenen inneren Selbst oder der eigenen Spiritualität zu stärken und die innere Welt eines Wesens zu erforschen.
Spirituelle Prinzipien wie die Akzeptanz, Vergebung, Dankbarkeit und Selbstliebe führen zu mehr Gelassenheit und Lebensfreude. Durch die bewusste Anwendung dieser Methoden erfährst du tiefe innere Erfahrungen.

Der achtfache Pfad ist ein Bestandteil der Buddhistischen Lehre. Hier ein kleiner Auszug:
- Vermeidung von Lügen, Verleumdung und grober Sprache
- ethisches Verhalten, Vermeidung von Schaden für andere Lebewesen
- wähle ein Beruf, der nicht auf Ausbeutung oder Schaden basiert
- Konzentration und Sammlung des Geistes, um zur Ruhe zu kommen und Einsicht zu gewinnen
„Beruhige deinen Geist und deine Seele wird zu dir sprechen.“ – Ma Jaya Sati Bhagavati
Diese aus Japan stammende Energietherapie nutzt die Übertragung von Lebensenergie durch die Positionierung der Hände nahe am Körper ohne Druck auszuüben oder zu massieren. Es geht darum die körperliche und geistige Balance zu verbessern und Blockaden, Verspannungen und Stress abzubauen, um bestimmte Körperregionen oder Energiezentren (Chakren) zu aktivieren. Aus den wenigen mündlichen und schriftlichen Überlieferungen sollen viele japanische Reiki Techniken auf Mikao Usui zurückgehen. Das Legen die mündlichen Überlieferungen und wenigen schriftlichen Aufzeichnungen nahe. Mikao Usui schöpfte aus den Quellen des Buddhismus, Daoismus, Shugendo und japanische Volksmagie.

Das Austreichen der Aura und die Kenyoku-ho- Technik. Die Kenyoku-ho-Technik ist ein Teil der Reiki-Praktiken, bei der man gedanklich oder physisch mit den Händen den Körper von negativen Energien, die nicht dem eigenen Wohlbefinden dienen, befreit. Auch die Umgebung wird mit Räuchern und von negativen Energien gesäubert. Die Wahl der getrockneten Kräuter und der Räuchermethode hängt von dem gewünschten zu erzielenden Effekt ab. Einige Beispiele dazu:
- Salbei -stärkt, kräftigt, klärt und reinigt
- Beifuß – reinigt, schützt und hilft Veränderungen
- Lavendel – Ausgleich, inneren Frieden
- Wacholder – desinfiziert und fördert Mut
- Weihrauch – desinfizierend, schmerzlindernd
- Rosmarin – belebend und konzentrationsfördernd
- Johanniskraut – aufhellend und stimmungshebend

Mit dieser Methode ist es möglich sich mit einer höheren Instanz in Verbindung zu setzen und über Gedanken, Gefühle, Bilder und Informationen auszutauschen. Diese tiefgehende, oft spirituelle auch intuitive Kommunikation ermöglicht eine Verbindung mit unseren Tieren und gibt einem die Orientierung und Führung um u.a. emotionale Blockaden zu lösen. Das sogenannte morphische Feld in dem alle Lebewesen miteinander verbunden sind.
Das Konzept der Gedankenübertragung, durch dieses morphische Feld, wurde von dem Biologen Rupert Sheldrake geprägt. Bereits in der „Akasha-Chronik“ ist die Rede von einem energetischen Feld bzw. eine Art universelles Gedächtnis und spielt in vielen spirituellen Traditionen wie im Buddhismus, im Jainismus und Hinduismus eine wichtige Rolle. Der Begriff „Akasha“ stammt aus dem Sanskrit (eine alte indische Sprache) und bedeutet „Äther“ oder „Raum“.

Das älteste Zeichen für die Heilung ist der Äskulapstab und wird bis heute in der modernen Medizin als Symbol des ärztlichen Standes verwendet.
Schon zu Urzeiten gab es rituelle Bemalungen und Zeichen, die auf den Körper platziert wurden. Einige hochwirksame Zeichen stärken die Psyche, fördern die Selbstheilungskräfte und helfen bei der Verarbeitung von Emotionen. Diese Anwendung basiert darauf, dass energetische Muster in den Zeichen und Symbolen bestimmte Wirkungen auf den Körper und die Psyche haben. Das Aufmalen dieser Zeichen und Symbole hilft dabei Stress, Nervosität, Ängste, Schlafstörungen und andere emotionale Belastungen zu lindern.

Eine der Legenden im Coaching und Trainer Bereich war Vera F. Birkenbihl. Sie hat mit ihren Lehren viele Menschen inspiriert, bewusster zu leben, besser zu lernen und offener für neue Erfahrungen zu sein. Die ursprüngliche Bedeutung des Wortes kommt aus dem 16. Jahrhundert – „Coach“ bedeutet wörtlich „Kutsche“. 1848 wurde der Begriff für private Tutoren verwendet und bekam 1885 eher einen sportlichen Kontext. Circa 1970 – 1980er Jahre hielt das „Coaching“ im amerikanischen Management als Führungsmethode Einzug. Die drei Säulen des „Coachings“ sind:
- Selbstbewusstsein – zum Erkennen seiner Stärken
- Selbstvertrauen – um an sich selbst zu glauben
- Selbstverantwortung – für die gewünschte Veränderung


Das heißt, wenn Du etwas zum Positiven in Deinem Leben verändern möchtest, musst Du etwas an Deinem Handeln verändern. Doch da liegt der Teufel im Detail. Wir können uns durch viele Methoden selbst helfen und kommen doch nur an einem bestimmten Punkt an. Warum? Weil wir unsere eigenen „blinden Flecke“ nicht sehen. Manchmal sehen wir den Wald vor lauter Bäume nicht und ein Impuls unterstützt uns auf unserem eigenen Weg weiterzugehen.
„Ob du denkst, dass du etwas nicht kannst oder ob du denkst, dass du etwas kannst – in beiden Fällen wirst du Recht behalten.“ – Walt Disney
